Alle Artikel mit dem Schlagwort “Image

Auf dem Weg ins „grüne Büro“

UPDATE 2022:

Mareikes Familie hat ihre zwei Verbrenner getauscht gegen ein E-Auto und ein E-Bike. Statt aufs Gaspedal tritt Mareike nun also in die Pedale. Ihr altes Rad hat sie gespendet an die Kolping-Fahrradwerkstatt für Zugewanderte unter Betreuung von Klaus Upmann. Danke an Martin Gartenschläger und Claus Arnold, die uns mit ihrer Zertifizierung als klimafreundliche Unternehmen inspiriert haben!

2019 stand ganz im Zeichen des Klimaschutzes. Wir bei Zeilensprung haben uns daher auch einmal kritisch gefragt: Was tun wir eigentlich für Umwelt und Klima? Und welche Tipps würden uns noch weiterbringen?

Zwar sagen Studien, dass der Einzelne durch Verhaltensänderung kaum etwas ausrichtet, aber: Verhalten ändert Denken. Denken beeinflusst andere. Viele bilden eine Meinungskultur. Und ist diese stark genug, müssen sich auch die Mächtigen bewegen. Also fangen wir als kleines Büro schon mal an.

Von Mareike Knue

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Warum dein Kleiderschrank dich glücklich machen darf

Rezension von Mareike Knue zu Carola Nahnsens Buch: „Lass dich sehen.“

Erfolgreiche Frauen haben nicht weniger Zweifel oder Selbstunsicherheiten. Sie gehen nur besser damit um. Eine solche erfolgreiche Frau ist Carola Nahnsen. „Wenn mir jemand vor ein paar Jahren gesagt hätte, dass ich einmal ein Buch schreiben würde, hätte ich laut aufgelacht und wäre puterrot geworden“, schreibt sie in ihrem jüngst veröffentlichten Buch „Lass dich sehen. Warum dein Kleiderschrank dich glücklich machen darf“. „Ich war diejenige, die sich in der Schule immer in die hintere Reihe gestellt hat und beim Sport zum Schluss gewählt wurde.“

Der oberflächliche Leser könnte meinen, in diesem Buch gehe es um Outfits. Vielmehr geht es jedoch um den Menschen, der drinsteckt. Genauer: um die Frau in der Kleidung (auch wenn Carola ebenso Männer berät). An sie wendet sich Carola ganz direkt. Sie spricht mit ihr wie mit einer guten Freundin, einer, der sie nur das Beste wünscht. Auf jeder Seite spürt die Leserin: Ich bin liebenswert, so wie ich bin. Und ich darf mir trotzdem den Wunsch herausnehmen, mich verändern zu wollen.

Auf dem Weg dieser Veränderung begleitet Carola ihre Leserin: ermutigend, bestätigend, wertschätzend. Als Mittel der Veränderung wählt sie Kleidung, Schuhe, Accessoires, Frisur, Make-up. Doch es geht ihr um mehr: Es geht ihr darum, Frauen zur Sichtbarkeit zu ermutigen. Und die wirkt viel tiefer. Denn jedes Outfit ruft Reaktionen hervor – vom eigenen Ich vor dem Spiegel wie von anderen. Und diese Reaktionen wirken zurück in unser Inneres. Und sie wirken sich direkt aus auf unseren Erfolg – beruflich wie privat.

Carola sagt ihrer Leserin: Du darfst es dir leichter machen, indem du dich gemäß deinen Zielen kleidest. Dein Kleiderschrank darf dich unterstützen bei allem, was du vorhast. Er darf dein Freund sein in jeder Lebenslage. Welch unglaubliche Erleichterung für Frauen, deren jeder einzelne Lebenstag mit Kritik beginnt: beim morgendlichen Blick in den Spiegel.

Carola dagegen gönnt ihrer Leserin einen liebevollen Blick auf das eigene Selbst – von Herzen, gemäß dem Leitspruch ihrer Oma: „Je schlechter es dir geht, desto besser ziehe dich an!“ Denn Carola versteht sicherlich sehr viel von Image und Outfits. Vor allem aber versteht sie etwas von Menschen. Und von Frauen im Besonderen. Und deswegen prophezeie ich, dass ihr Erfolgsweg noch lange, lange nicht auf seinem Höhepunkt angekommen ist.

Carola gehört nicht zu den Menschen, bei deren Geburt schon klar war: Die wird mal erfolgreich. Sie hat keine berühmten Eltern. Sie ist weder adelig geboren noch reich. Sie ist nicht mit einem alles überstrahlenden natürlichen Talent auf die Welt gekommen. Carola ist nicht erfolgreich, weil sie von Natur aus besser ist als andere Frauen; sie holt aus ihren Fähigkeiten und Eigenschaften nur das Beste heraus. Ihren eigenen Weg beschreibt sie als Entwicklung „von der Raupe zum Schmetterling“.

Umgekehrt heißt das: Was sie geschafft hat, können auch andere Frauen schaffen. Und genau dazu ermutigt sie mit ihrem Buch. Sie sagt ihrer Leserin: Du darfst dir hohe Ziele setzen. Und du darfst immer wieder von diesen Zielen erzählen, jedem, jahrelang, egal, was andere denken. Und wenn du dein Ziel erreicht hast, dann darfst du stolz darauf sein – und zwar laut und öffentlich.

Und noch etwas vermittelt sie: Schönheit ist nichts, das eine Frau hat und eine andere nicht. Schönheit ist etwas, das jeder Frau innewohnt. Sie kann es verstecken oder betonen. Das entsprechende Know-how erfährt die Leserin des Buchs oder die Teilnehmerin an Carolas Kursen oder Beratungen.

Es gibt in dem Buch ein besonderes Foto von Carola. Hätte es mir jemand gezeigt und mich gefragt, ob ich die Frau auf dem Bild kenne, hätte ich verneint. Denn dieses Foto von ihr wurde mit Photoshop bearbeitet – wie Millionen Bilder von Frauen für Magazine und Plakate jeden Tag weltweit. Auf diesem Bild sieht man eine verstümmelte Carola. Grausam beschnitten in ihrer Ausstrahlung, Individualität und Persönlichkeit. Dafür passt sie auf dem Bild in das allseits propagierte einheitliche Ideal(?)bild Frau. Carola hat hier am eigenen Leib ausprobiert, was die vielbeneideten Fotomodelle täglich erfahren: Muss ich mir mein Ich wegretuschieren lassen, um schön genug zu sein für die Welt?

Carola antwortet mit ihrem Buch und ihrem gesamten Handeln auf diese Frage mit einem deutlichen Nein. Daraus folgt: Auf keinen Fall musst du dich als Frau unters Messer legen. Du brauchst dich auch nicht durch Diäten zu quälen. Oder durch eine Photoshop-Verstümmelung. Alles was du brauchst, ist Carola, die dich sieht, dich wirklich ansieht, und dich mit ihrer Begleitung und ihrem Buch davon überzeugt: Du bist schöner, als du denkst.

Neuromarketing

Mit emotionalen Texten das Unterbewusstsein adressieren

Wie treffen Ihre Kunden ihre Kaufentscheidungen? Laut Neuromarketing-Ansatz sind dafür unbewusste Prozesse verantwortlich. Das heißt, dass ein Mensch in seinem Kaufverhalten viel weniger rational ist, als man annimmt. Möchte man gute Werbetexte schreiben, sollte man darin Emotionen adressieren. Doch kann man die Kunden in der Tat einfach steuern? Und was bedeutet eigentlich Neuromarketing? Lassen Sie uns zusammen einen Blick auf die Wissenschaft hinter der Werbung werfen.

Von Nadezda Gerdemann

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Emotionale Texte schreiben

Von Geschichten und Gefühlswörtern

Emotionale Texte bewirken etwas in unseren Kunden – so viel ist schon mal klar. Die Schwierigkeiten kommen, wenn es um themenbezogene Texte geht. Zum Beispiel, wenn wir den Auftrag bekommen, eine Zahnarzt-Internetseite zu betexten. Oder die für einen Koppelzaun-Hersteller. Oder eine Broschüre für eine Firma zu gestalten, die sich auf Projekte aus Stahlbeton spezialisiert. Oder für einen Fensterbauer. Emotionen? Fehlanzeige. Allerdings nur auf den ersten Blick.

Von Nadezda Gerdemann

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Wie finden wir Blogthemen?

Und warum haben wir immer etwas zu sagen?

Immer etwas zu sagen zu haben – geht das überhaupt? Sind die Themen auf einem Fachgebiet nicht irgendwann ausgeschöpft? Wenn Sie einen Blog führen, kennen Sie sicherlich das Gefühl: Ein neuer Beitrag muss her – aber worüber soll man schon schreiben? Sie haben gefühlt schon alles gesagt, wie soll es weitergehen? Sie sind doch der Experte auf Ihrem Fachgebiet – wieso fällt Ihnen nichts mehr ein?

Von Nadezda Gerdemann

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Die Homepage – das virtuelle Ladengeschäft

 

Warum die Tonalität ebenso wichtig ist wie Bildsprache und Grafik

In welchem Laden befinden Sie sich jeweils, wenn Sie folgende Begrüßung hören:

  • „Guten Tag, mein Herr. Wie kann ich Ihnen behilflich sein?“
  • „Moin, Alter! Was willst’n heute?
  • „Hallo Süßer … na, womit kann ich dich glücklich machen?“

Auf jeden Fall nicht jedes Mal in ein und demselben. Wenige Worte – schon haben Sie einen Eindruck von dem Unternehmen, mit dem Sie zu tun haben. Und das gilt auch für Ihre Homepage. Weiterlesen

Zeilensprungs aktualisierte Internetseite

Warum wir unsere Seite überarbeitet haben – und Sie das auch tun sollten

Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, dass unsere Internetseite etwas anders aussieht. Beim Vorbereiten einer Eigenmarketing-Kampagne haben wir einen Blick auf unsere Inhalte geworfen – mittlerweile vier Jahre alt – und etwas zerknirscht festgestellt, dass diese einfach nicht mehr aktuell sind. Klar, wir schreiben nach wie vor Texte und entwickeln starke Konzepte. In den letzten vier Jahren hat sich aber dennoch einiges verändert: die Anzahl der Mitarbeiter, zum Beispiel. Damit einher ging das Anbieten weiterer Leistungen, denn als Nadezda eingestiegen ist, hat sie nicht nur weitere Arbeits-Kapazitäten, sondern auch andere Leistungs-Schwerpunkte mit ins Unternehmen gebracht.

Von Nadezda Gerdemann

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Positiv kommunizieren in der Krise

Corona-Home-Office führt zum Revival der E-Mail

Die Corona-Krise hat uns fest im Griff. Gerade in dieser schwierigen Zeit ist es für Unternehmen sehr wichtig, richtig zu kommunizieren. Durch positive Kommunikation können Sie die Motivation Ihrer Mitarbeiter steigern und Ihr Unternehmen als zukunftsorientiertes und beständiges positionieren.

Von Nadezda Gerdemann

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