Warum wir so viele Bücher lesen …

… und Sie es auch machen sollten

Lesen soll gut sein, hört man immer wieder. Für uns Texterinnen gehört das Lesen zum Beruf dazu. Und wir lesen gern, wirklich gern. Bei der Arbeit, in unserer Freizeit, beim Essen, im Bett vor dem Einschlafen. Lesen ist gut, keine Frage. Aber was genau passiert, wenn wir ein Buch aufschlagen und in andere Welten eintauchen?

Lesen bietet mehr als nur spannende Geschichten. Fangen wir also an:

1. Lesen ist wie Sport

Viele von uns achten auf ihren Körper: Gesunde Ernährung und regelmäßiges Kraft- oder Ausdauertraining gehören mittlerweile zum Alltag. Ähnlich wie der Muskelaufbau funktioniert das Gehirntraining: Während wir lesen, wird unser Gehirn stimuliert – und zwar durch das fiktive Geschehen in den Büchern. Dabei wird ein wichtiger Hirnbereich angeregt – der prämotorische Kortex: Er ist für eine höhere geistige Leistung verantwortlich. Lesen Sie, haben Sie eine größere Chance länger mental fit zu bleiben und seltener an Alzheimer oder Demenz zu erkranken.

2. Lesen hilft, Stress zu reduzieren

Ständig am Laptop oder am Handy, ständig erreichbar. Kommt es Ihnen bekannt vor? Auch wenn man dabei ist, einen spannenden digitalen Artikel zu lesen, wird man von eingehenden Nachrichten und Facebook-Mitteilungen abgelenkt. Schalten Sie Ihr Handy auf „stumm“ und legen Sie es weg. Nehmen Sie stattdessen ein Buch zur Hand und verlieren Sie sich in der Fantasie: Schnell ist der stressige Alltag vergessen und Sie fühlen sich entspannt und erholt.

3. Lesen kann beim Einschlafen helfen

Am Abend beschäftigen uns die Geschehnisse eines Tages. Besonders auf den Schlaf kann es sich schlecht auswirken. Schlafrituale schaffen dabei Abhilfe: z. B. das Lesen. Nehmen Sie jeden Abend vorm Zubettgehen ein schönes Buch zur Hand: Dieses Ritual gibt dem Alltag nicht nur Struktur, sondern bringt Sie auch mental zur Ruhe, indem Sie in Fantasiewelten eintauchen und die Alltagsprobleme vergessen.

4. Lesen erweitert den Wortschatz

Büchersprache ist nicht gleich gesprochene Sprache: Beim Lesen laufen uns viele neue Wörter über den Weg, die wir im Alltag nicht benutzen. So erweitert regelmäßiges Lesen automatisch unseren Wortschatz: Je öfter man mit ungewohnten Wörtern konfrontiert wird, desto schnellen prägen sie sich ein.

Ein kleiner Tipp von uns an dieser Stelle: Lesen Sie laut vor, gehen Wörter einfacher vom passiven in den aktiven Wortschatz über.

5. Lesen hilft beim Schreiben (und Texten!)

Gelesene Bücher haben einen Einfluss auf den eigenen Schreibstil: Unbewusst übernehmen wir beim Schreiben den Stil des Autors und lernen somit immer dazu, indem wir Geschriebenes an die Tonalität anpassen, uns Erzähltechniken abschauen und uns vom Schreibfluss inspirieren lassen.

6. Lesen macht kreativ

Wenn Sie lesen, lassen Sie in Ihrem Kopf Bilder entstehen: Ihre Vorstellungskraft wird jedes Mal geschult, wenn Sie in Fantasiewelten eintauchen. Das hilft Ihnen dabei, Vorstellungsvermögen und Einfallsreichtum zu verbessern, was sowohl im Beruf als auch im Privatleben Vorteile mit sich bringt.

7. Lesen erweitert den Horizont

Gerade in Zeiten von Corona haben wir gemerkt, wie sehr uns der Urlaub fehlt: Andere Länder und Kulturen kennenlernen, Neues erleben … Dafür brauchen Sie sich nicht in ein Flugzeug zu setzen: Schlagen Sie ein Buch auf und lernen Sie neue Orte und Kulturen kennen, erhalten Sie einen Einblick in das Leben anderer Menschen und in ihre Gedanken. Schauen Sie über den Tellerrand!

8. Lesen ist sexy

Wer in der Öffentlichkeit liest, wirkt intelligenter. Ein Buch vermittelt den Eindruck, Sie seien ein interessanter Gesprächspartner und brächten Empathievermögen mit. Und da Lesen sowohl den Horizont erweitert als auch die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, ist der Eindruck nicht mal falsch.

Drehbuch für Filmprojekt “Fliegerhorst Hopsten”

Erst kam die Faszination für den Ort. Dann die Idee: Man könnte doch … Dann schlug das Projekt Wellen. Und schließlich war da viel Material – aber noch kein Konzept. So kamen wir ins Spiel und haben für das Filmprojekt “Fliegerhorst Hopsten” das Drehbuch geliefert. Nachträglich. Einen solchen Auftrag hatten wir auch noch nie. 🙂

Vom Gedanken zum ambitionierten Projekt

Während eines anderen Marketingprojekts lernte Projekt-Initiator Carsten Röttger den ehemaligen Fliegerhorst Hopsten kennen und war sofort von dem Ort begeistert: Lost-Place-Atmo, lokale Zeitgeschichte, Hinter-den-Kulissen-Status – das reizte zu mehr.  Erst waren es nur Aufnahmen von der Drohne aus und der Gedanke: Was, wenn das diejenigen sehen könnten, die hier mal gearbeitet haben? Wäre für die ein Erinnerungs-Film an den Fliegerhorst Hopsten nicht toll?

Über Ralf Hage kam dann der Kontakt zu eben diesen Ehemaligen zustande und schnell war klar: Luftaufnahmen reichen nicht. Wir brauchen Menschen, die erzählen. Von diesen kamen dann viel mehr als erwartet an ihren ehemaligen Standort, um sich vor der Kamera zu erinnern. Und spätestens jetzt war klar: Der Film braucht eine Story, eine Struktur. Und plötzlich waren wir dabei, beim No-Budget-Projekt “Fliegerhorst Hopsten”. Ohne Ahnung von Militär oder Fliegerei, aber mit viel Vertrauen in die Beteiligten, unser Recherche-Vermögen und konzeptionelles Know-how im Gepäck und angesteckt von Carstens und Ralfs Leidenschaft.

Ein Film für eine breite Zielgruppe

Natürlich ist dieser Film vor allem für jene, die mal auf dem Fliegerhorst Hopsten stationiert waren oder hier gearbeitet haben. Für sie reicht ein Stichwort, eine Anekdote und schon ist wieder alles präsent. Doch was ist mit den Kindern oder Enkeln, die den Kalten Krieg nur aus den Geschichtsbüchern kennen? Oder mit Freunden und Verwandten, die bisher keine Berührung mit dem militärischen Flugbetrieb hatten? Unser Filmkonzept basiert auf dem Anspruch, ein emotionales Zeitdokument für und mit den Ehemaligen zu schaffen, das denjenigen einen Orientierungsrahmen liefert, die nicht involviert waren, aber interessiert sind.

Ziel ist es, dass nach dem gemeinsamen Filmerlebnis ein Austausch möglich wird: Papa, was genau hast du denn damals an der Phantom gemacht? Oder: Oma, hattest du eigentlich Angst, wenn Opa im Starfighter unterwegs war? Oder: Was hast du damals Lustiges erlebt? Und was hat die Zeit in Hopsten dir fürs Leben mitgegeben?

Wir hoffen, wir sind unserem eigenen Anspruch gerecht geworden. Gemeinsam mit allen Beteiligten freuen wir uns auf den Start am 12. Juni 2021!

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