Alle Artikel mit dem Schlagwort “Wortwahl

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Smileys in der Geschäftskommunikation?

🙂 Satzzeichen mit Bedeutung

Jeder kennt ihn mittlerweile – den Smiley. Zwei Punkte, ein Strich und eine Klammer: Schon ist das kleine Gesicht fertig. In der Zeit der digitalen Kommunikation werden solche Bildchen massenweise verschickt. Aber ist der Smiley schon so selbstverständlich geworden, dass er auch in geschäftlichen E-Mails verwendet werden kann?

Von Nadezda Gerdemann

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Mut zu ungewöhnlichem Marketing – Werbung, die heraussticht

Von allen Seiten werden wir mit Reizen überflutet: Auf jeder Web-Seite, auf jedem TV-Sender, auf jeder Laterne gibt es unzählige Werbeplakate, -anzeigen und -spots. Sollten Sie auch Mut zu ungewöhnlichem Marketing haben? Ja, denn: Wir werden heutzutage mit der Werbung überladen. Werbung ist eine Sekundenkommunikation. Wann haben Sie sich zuletzt bewusst eine Werbeanzeige oder einen Werbespot angeschaut? Worum ging es da?
Die meisten Vorgänge in unserem Gehirn geschehen unbewusst. Deswegen muss die Werbung packen. Wir registrieren unsere Umgebung, lesen die Slogans, schauen uns die Bilder an. Und zwar kontinuierlich. Doch stempelt unser Gehirn die meisten Informationen als unwichtig ab und löscht sie direkt.

Von Nadezda Gerdemann

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Texte-Test gewinnen – mitmachen bis 31. Januar!

So langsam läuft das Jahr wieder an – der richtige Zeitpunkt, um Ihrem Erfolg 2018 ein wenig auf die Sprünge zu helfen: Zeilensprung verlost drei Texte-Tests:

Einfach bis zum 31. Januar 2018 einen Marketing-Text, eine Geschäfts-E-Mail oder einen Entwurf an knue@zeilensprung.info schicken und im Betreff „Texte-Test“ angeben.

Aus den Einsendungen losen wir drei aus und setzen uns mit Ihnen in Verbindung, um kostenfrei und unverbindlich ein qualifiziertes Feedback zum Text zu geben. So gewinnt Ihre Kundenkommunikation von Jahresbeginn an!

Wie freuen uns auf Ihre Einsendungen – viel Glück! Weiterlesen

Glaubwürdigkeit im Kundenkontakt
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Glaubwürdigkeit im Kundenkontakt durch sorgfältige Wortwahl

Die Wortwahl ist enorm wichtig, um Glaubwürdigkeit im Kundenkontakt herzustellen. „Gerade die unscheinbarsten aller Wörter erlauben tiefe Einblick in unser Innerstes – und wir bemerken nichts.“ – lautet die Überschrift eines ZEIT-Artikels. Doch stimmt es wirklich? Kann man anhand dessen, was wir sagen, Aussagen über unsere Persönlichkeit treffen?

von Nadezda Gerdemann Weiterlesen

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Bei Anglizismen prüfen: Wer versteht’s?

Ich verteufle Anglizismen nicht – immerhin beschert uns die englische Sprache so schöne Wörter wie Flirt oder Flop, ohne die wir schwer auskämen: Sie füllen Begriffslücken unserer eigenen Sprache.

Deswegen sehe ich auch den Gebrauch von SMS, Twitter und Tablet-PC nicht so kritisch, wie der deutsche Rechtschreibrat. Doch in einer Hinsicht teile ich seine Meinung: Was wir anderen schreiben, muss für diese anderen leicht zu verstehen sein. Deswegen sollten wir nur Abkürzungen verwenden, die unser Zielleser auch versteht – wer zu kurz schreibt, kann missverstanden werden. Oder gar nicht. Weiterlesen

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Stärker schreiben – vier Tipps

Immer wieder begegnen mir Werbematerialien, die langweilig und nichtssagend sind: Sie reihen Allgemeinplatz an Phrase und Werbe-Slang an Superlativ. Manchmal sind sie Ausdruck einer Gedankenlosigkeit des dahinterstehenden Unternehmens, manchmal aber können die Verantwortlichen ihre Gedanken auch einfach nicht in Text übertragen. Sprache kann kraftvoll sein – mit den richtigen Wörtern und Sätzen. Weiterlesen

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Kindern auf den Mund geschaut

Wie ungenau wir manchmal Dinge bezeichnen, zeigt sich, sobald wir mit Menschen umgehen, die in unserer Sprache noch nicht so zuhause sind wie wir – zwei Beispiele: Als ich einmal meinen argentinischen Kollegen fragte, ob er wisse, wo es langgehe, sagte er: „Nein, aber ich weiß, wo es kurzgeht.“ Zunächst verdutzt erklärte ich ihm, dass es eigentlich „entlanggehen“ heiße. „Ach so“, sagte er, „ich dachte, in Deutschland sei es normal, extra Umwege zu machen.“ Weiterlesen