Alle Artikel mit dem Schlagwort “Leserorientierung

Arbeiten in der Werbebranche

Überleben mitten in der Werbeflut

Das kennen Sie sicher: Überall ist diese nervige Werbung! Morgens machen Sie das Radio an: Das Erste, was Sie hören, ist ein Werbespot. Auf dem Weg zur Arbeit sind Sie von Großflächenplakaten, Postern, Bannern und Werbevideos in den Smartphone-Apps umgeben, die Ihnen allesamt die besten Kurse zum Finden Ihrer inneren Mitte, das schnellste Abnehmen oder das günstigste Auto zum Leasen für „nur 300 Euro im Monat zuzüglich Steuern und Gebühren“ und „weiteren Reparaturkosten, die anfallen könnten“ versprechen – immerhin gibt es hier einen Kaffeebecher geschenkt. Nicht mal die Internetseite von Duden kann durch Werbefreiheit punkten – abhängig von meinen Google-Suchanfragen variiert hier die Werbung von Unterwäsche bis hin zu komplexen Lager-Regalsystemen.

Von Nadezda Gerdemann

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Wie Sie „Bullshit-Deutsch“ in Ihren Texten erkennen

Eine spannende Entdeckung – zwar aus dem Jahr 2011, heute allerdings immer noch sehr spannend: Das BlaBlaMeter. Das Tool untersucht Ihre Texte auf „heiße Luft“ und warnt, wenn Ihre Internetseite viel „Bullshit-Deutsch“ aufweist. Das Ergebnis ist ziemlich simpel abzulesen: Das Tool spuckt einen Wert zwischen Null und Eins aus; je näher sich dieser Wert an der Eins befindet, desto mehr „Bla-Bla“ ist in Ihrem Text enthalten. Was für ein Algorithmus genau hinter dieser Webseite steht, wollen uns die Entwickler nicht verraten. Kann man aber dem Tool trauen?

Von Nadezda Gerdemann

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Messenger-Marketing: Werbung im Web 2.0

Sich in das Revier der Kunden begeben

Willkommen im Jahr 2018: Die Generation der Millennials wird langsam aber sicher von der sogenannten „Generation Z“ abgelöst. Für die Werbebranche bedeutet das: Wieder mal umdenken! Generation Z verbringt nämlich laut dem GlobalWebindex mehr Zeit am Smartphone als auf allen anderen Medien zusammen. Die meiste Zeit davon gilt der Nutzung der sozialen Medien: Facebook, YouTube, WhatsApp und Co. sind aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Um diese Zielgruppe also zu erreichen, die sich mit ihren Handys auf den sozialen Medien tummelt, sollten die Marketing- und Werbe-Maßnahmen nun ebenfalls über ein Smartphone stattfinden.

Von Nadezda Gerdemann

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Eine Werbetexterin. Was macht sie überhaupt?

Texten doch ist langweilig!

Oft werde ich gefragt, was mein Beruf ist. Wenn ich sage, dass ich Werbetexterin bin, werde ich mit fragenden Blicken konfrontiert: Mit der Berufsbezeichnung „Werbetexterin“ können die Wenigsten etwas anfangen. „Texterin? Also schreibst du die ganze Zeit Texte? Wird es nicht langweilig? Und Texte kann doch jeder schreiben!“

Von Nadezda Gerdemann

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Unternehmenstonalität bei Facebook

Der Unternehmens-Freund: Kunde

Heute ist eine Facebook-Unternehmensseite ein Muss. Die Plattform bringt viele Vorteile mit sich: Sie treten ungezwungen mit Ihren Kunden in Kontakt, haben die Möglichkeit, schnell auf Anregungen und Nachfragen zu reagieren, und Ihre Kunden sind immer up to date.

Da die Plattform aber auch alltäglich mit einem privaten Account für persönliche Zwecke genutzt wird, ist die Gefahr groß, bei der Kommunikation über Facebook von der Unternehmenstonalität abzuweichen und in Freundschafts-Chat-Muster zu verfallen.

Von Nadezda Gerdemann

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Smileys in der Geschäftskommunikation?

🙂 Satzzeichen mit Bedeutung

Jeder kennt ihn mittlerweile – den Smiley. Zwei Punkte, ein Strich und eine Klammer: Schon ist das kleine Gesicht fertig. In der Zeit der digitalen Kommunikation werden solche Bildchen massenweise verschickt. Aber ist der Smiley schon so selbstverständlich geworden, dass er auch in geschäftlichen E-Mails verwendet werden kann?

Von Nadezda Gerdemann

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Neues Mitarbeiter_innen-Magazin beim TV Jahn-Rheine

Vor Jahren hat der TV Jahn-Rheine ein Mitarbeiter-Magazin aufgelegt – und da sich der Verein ständig weiterentwickelt, musste jetzt mal etwas Neues her. Für mich ist die Zusammenarbeit mit dem TV Jahn immer eine prima Gelegenheit, meinen eigenen Verein noch ein bisschen besser kennenzulernen – über meine eigene Abteilung hinaus. Deswegen habe ich mich sehr gefreut, dass der Verein uns dieses Mal um Unterstützung gebeten hat bei Konzeption, Redaktion und Text. Ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen – „Backstage“ passiert halt immer was! Einblick ins Magazin