Alle Artikel mit dem Schlagwort “Leserorientierung

Unsere Handschrift: Erraten Sie, wer von uns dahinter steckt?

Jede Handschrift ist individuell: größer oder kleiner, rund oder eckig, geschwungen und kaum lesbar oder gestochen gerade, als würde die Person auf einer Schreibmaschine tippen.

Experten können Handschriften deuten: Die Graphologie nennt sich die Lehre der Handschrift-Deutung. Sie beschäftigt sich zentral mit der Frage: Was sagt unsere Handschrift über unsere Persönlichkeit aus? Dabei spielen Faktoren rein wie Größe, Druckstärke, Proportionen, Neigung, Abstände zwischen den Wörtern oder auch das Versehen der Schrift mit Schnörkeln aller Art. Sogar wissenschaftlich soll die Lehre der Handschriftdeutung belegt sein: Schriftpsychologie kann man mittlerweile auch studieren.

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WUSSTETIHRDASSESFRÜHERGARKEINESATZZEICHENGESCHWEIGEDENNLESEZEICHEN
GABSOSAHEINTEXTIMMITTELALTERAUSBis irgendwann Groß- und Kleinbuchstaben und später auch Satzzeichen in Gebrauch kamen. An diesem Beispiel merkt man schnell: Satzzeichen erleichtern uns das Lesen, sorgen für Strukturierung eines Textes und den entsprechenden Sprech- sowie den Atemrhythmus.

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Content Marketing: Die bessere Werbung?

„Content Marketing“ ist für Unternehmen enorm wichtig, denn es erhöht die Reichweite und steigert das Vertrauen, ohne Kunden mit nerviger Werbung zu belasten.

Beim Content-Marketing handelt es sich nicht um explizit werbliche Botschaften nach dem Motto: „Kauft bei uns ein, denn unsere Ware ist die beste!“ Unter Content-Marketing versteht man das Erstellen von relevanten und einzigartigen Inhalten, die einen bestimmten informativen Nutzen für die Zielgruppe haben. Konkret gesprochen also, gehören zum Content-Marketing u. a.:

  • Blogbeiträge
  • Online-Ratgeber
  • White-Paper – sachliche Informationszusammenstellung, die keine werblichen Inhalte enthält
  • Infografiken
  • zielgruppengerecht aufbereitete Studien
  • Advertorials – journalistisch anmutende PR-Beiträge
  • Do-it-yourself-Tutorials zu bestimmten Produkten
  • Testberichte

Von Nadezda Gerdemann

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Der Angler will Werbesprech – der Fisch könnte kotzen

Warum wir oft gezwungen sind, Müll zu produzieren

Eine Pflegeschule beauftragt eine Landingpage, um junge Menschen für die Ausbildung zur Pflegekraft zu gewinnen. Die Zielgruppe umfasst Schulabgänger zwischen 16 und 19 Jahren, mediengewohnt, WhatsApp- und Instagram-geprägt. Die Agentur entscheidet sich für das Konzept des Onepagers mit großen Fotos und jungen Erwachsenen darauf und wenigen Textblöcken. Das hätte richtig gut werden können. Wenn der Kunde nicht wäre.

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Arbeiten in der Werbebranche

Überleben mitten in der Werbeflut

Das kennen Sie sicher: Überall ist diese nervige Werbung! Morgens machen Sie das Radio an: Das Erste, was Sie hören, ist ein Werbespot. Auf dem Weg zur Arbeit sind Sie von Großflächenplakaten, Postern, Bannern und Werbevideos in den Smartphone-Apps umgeben, die Ihnen allesamt die besten Kurse zum Finden Ihrer inneren Mitte, das schnellste Abnehmen oder das günstigste Auto zum Leasen für „nur 300 Euro im Monat zuzüglich Steuern und Gebühren“ und „weiteren Reparaturkosten, die anfallen könnten“ versprechen – immerhin gibt es hier einen Kaffeebecher geschenkt. Nicht mal die Internetseite von Duden kann durch Werbefreiheit punkten – abhängig von meinen Google-Suchanfragen variiert hier die Werbung von Unterwäsche bis hin zu komplexen Lager-Regalsystemen.

Von Nadezda Gerdemann

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Wie Sie „Bullshit-Deutsch“ in Ihren Texten erkennen

Eine spannende Entdeckung – zwar aus dem Jahr 2011, heute allerdings immer noch sehr aktuell: Das BlaBlaMeter. Das Tool untersucht Ihre Texte auf „heiße Luft“ und warnt, wenn Ihre Internetseite viel „Bullshit-Deutsch“ aufweist. Das Ergebnis ist ziemlich simpel abzulesen: Das Tool spuckt einen Wert zwischen Null und Eins aus; je näher sich dieser Wert an der Eins befindet, desto mehr „Bla-Bla“ ist in Ihrem Text enthalten. Was für ein Algorithmus genau hinter dieser Webseite steht, wollen uns die Entwickler nicht verraten. Kann man aber dem Tool trauen?

Von Nadezda Gerdemann

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Messenger-Marketing: Werbung im Web 2.0

Sich in das Revier der Kunden begeben

Willkommen im Jahr 2018: Die Generation der Millennials wird langsam aber sicher von der sogenannten „Generation Z“ abgelöst. Für die Werbebranche bedeutet das: Wieder mal umdenken! Generation Z verbringt nämlich laut dem GlobalWebindex mehr Zeit am Smartphone als auf allen anderen Medien zusammen. Die meiste Zeit davon gilt der Nutzung der sozialen Medien: Facebook, YouTube, WhatsApp und Co. sind aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Um diese Zielgruppe also zu erreichen, die sich mit ihren Handys auf den sozialen Medien tummelt, sollten die Marketing- und Werbe-Maßnahmen nun ebenfalls über ein Smartphone stattfinden.

Von Nadezda Gerdemann

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