Alle Artikel mit dem Schlagwort “Ideen

Der Grund, warum dieses Praktikum mal was ganz anderes ist

Wer kennt es nicht? Mal wieder steht ein Pflicht-Schul-/Unipraktikum an und man ist aufs Neue hochmotiviert einen Praktikumsplatz zu finden. Die Freude ist riesig, vier Wochen lang super spannende Aufgaben zu übernehmen, wie Kaffee holen oder Papier zerschreddern und einfach daneben sitzen und zuhören. – Nicht!

Ich glaube dieses Szenario kommt den meisten bekannt vor, auch wenn das ein oder andere Praktikum schon ein paar Jahre her sein mag. Solche Arten von Praktika waren die, die mich zu Tode gelangweilt haben. Ich wollte doch so gerne spannende Aufgaben und neue Dinge lernen. Ich wollte nicht nur zusehen, wie andere diese Aufgaben bewältigen.

Von Lena Kastner
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Texte mit Gefühl: emotionale Satzzeichen

Kaum eine WhatsApp-Nachricht endet heute mit einem Punkt oder einem Ausrufezeichen: Stets steht am Anfang, am Ende oder einfach mittendrin ein Bildchen, das uns Emotionen des Schreibenden vermittelt. Heute gibt es tausende davon für jeden Geschmack – von einem Einhorn (welche Emotion es wohl rüberbringen soll?) bis zu einem mit Eiszapfen bedeckten Gesicht. Doch tatsächlich verbergen sich ursprünglich auch hinter diesen Grinsegesichtern – Überraschung! – Satzzeichen, die in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet sind und somit ein lächelndes, zwinkerndes oder trauriges Gesicht ergeben. Früher musste man allerdings beim Lesen immer den Kopf nach links neigen …

Von Nadezda Gerdemann

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Der Streit um das Semikolon

Die Griechen benutzen ein Semikolon oft und gerne: In ihrer Sprache fungiert das Symbol nämlich als Fragezeichen. In Deutschland streiten sich aber die Geister über die Verwendung des „Strichpunktes“: Während alle Freunde fester Interpunktionsregeln mit den Augen rollen, plädieren viele Autoren für die Nutzung des Semikolons als Stilmittel. Das erste Semikolon entstand mit dem Buchdruck: Es wurde vom venezianischen Drucker Aldus Manutius d. Ä. erstmals in seinen Veröffentlichungen gedruckt – und das recht viel. Danach ging es allerdings bergab.

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Vom Satzteil zum Satzzeichen: die Degradierung des Kommas

Keiner mag es. Dabei wären wir ohne es aufgeschmissen. Und dabei ist es heute nur noch ein Schatten seiner selbst: verstümmelt in Physiognomie und inhaltlicher Bedeutung. Als das Wort „Komma“ in Griechenland entstand, bezeichnete es noch einen gesamten Satzteil – analog zum „Kolon“ für Satz. Erst zu Beginn der Neuzeit wurde mit dem Wort „Komma“ nur noch das eigentliche Satzzeichen benannt.

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GABSOSAHEINTEXTIMMITTELALTERAUSBis irgendwann Groß- und Kleinbuchstaben und später auch Satzzeichen in Gebrauch kamen. An diesem Beispiel merkt man schnell: Satzzeichen erleichtern uns das Lesen, sorgen für Strukturierung eines Textes und den entsprechenden Sprech- sowie den Atemrhythmus.

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2020 – auf dem Weg ins „grüne Büro“

2019 stand ganz im Zeichen des Klimaschutzes. Wir bei Zeilensprung haben uns daher auch einmal kritisch gefragt: Was tun wir eigentlich für Umwelt und Klima? Und welche Tipps würden uns noch weiterbringen?

Zwar sagen Studien, dass der Einzelne durch Verhaltensänderung kaum etwas ausrichtet, aber: Verhalten ändert Denken. Denken beeinflusst andere. Viele bilden eine Meinungskultur. Und ist diese stark genug, müssen sich auch die Mächtigen bewegen. Also fangen wir als kleines Büro schon mal an.

Von Mareike Knue

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Content Marketing: Die bessere Werbung?

„Content Marketing“ ist für Unternehmen enorm wichtig, denn es erhöht die Reichweite und steigert das Vertrauen, ohne Kunden mit nerviger Werbung zu belasten.

Beim Content-Marketing handelt es sich nicht um explizit werbliche Botschaften nach dem Motto: „Kauft bei uns ein, denn unsere Ware ist die beste!“ Unter Content-Marketing versteht man das Erstellen von relevanten und einzigartigen Inhalten, die einen bestimmten informativen Nutzen für die Zielgruppe haben. Konkret gesprochen also, gehören zum Content-Marketing u. a.:

  • Blogbeiträge
  • Online-Ratgeber
  • White-Paper – sachliche Informationszusammenstellung, die keine werblichen Inhalte enthält
  • Infografiken
  • zielgruppengerecht aufbereitete Studien
  • Advertorials – journalistisch anmutende PR-Beiträge
  • Do-it-yourself-Tutorials zu bestimmten Produkten
  • Testberichte

Von Nadezda Gerdemann

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Tschüss, 2019!

Das Jahr neigt sich seinem Ende zu: Es ist an der Zeit, ein Fazit zu ziehen, Zukunftspläne zu schmieden.

Auch für uns war 2019 sehr spannend: Es gab viele neue Kunden, spannende Projekte, Nadezda ist zur Junior-Texterin aufgestiegen und Mareike hat Unternehmen und Kind Nummer 2 in Einklang gebracht.

Weihnachten heißt nun mal auch: Geschenke! Da unsere Spenden-Aktion in den letzten zwei Jahren bei Ihnen so gut ankam, möchten wir das Geld für Weihnachtsgeschenke auch dieses Jahr nachhaltig verwenden und in Ihrem Namen an Projekte spenden, die sich für eine bessere Zukunft einsetzen.

Von Nadezda Gerdemann

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