Alle Artikel mit dem Schlagwort “Storytelling

Neuromarketing

Mit emotionalen Texten das Unterbewusstsein adressieren

Wie treffen Ihre Kunden ihre Kaufentscheidungen? Laut Neuromarketing-Ansatz sind dafür unbewusste Prozesse verantwortlich. Das heißt, dass ein Mensch in seinem Kaufverhalten viel weniger rational ist, als man annimmt. Möchte man gute Werbetexte schreiben, sollte man darin Emotionen adressieren. Doch kann man die Kunden in der Tat einfach steuern? Und was bedeutet eigentlich Neuromarketing? Lassen Sie uns zusammen einen Blick auf die Wissenschaft hinter der Werbung werfen.

Von Nadezda Gerdemann

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Emotionale Texte schreiben

Von Geschichten und Gefühlswörtern

Emotionale Texte bewirken etwas in unseren Kunden – so viel ist schon mal klar. Die Schwierigkeiten kommen, wenn es um themenbezogene Texte geht. Zum Beispiel, wenn wir den Auftrag bekommen, eine Zahnarzt-Internetseite zu betexten. Oder die für einen Koppelzaun-Hersteller. Oder eine Broschüre für eine Firma zu gestalten, die sich auf Projekte aus Stahlbeton spezialisiert. Oder für einen Fensterbauer. Emotionen? Fehlanzeige. Allerdings nur auf den ersten Blick.

Von Nadezda Gerdemann

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Wie finden wir Blogthemen?

Und warum haben wir immer etwas zu sagen?

Immer etwas zu sagen zu haben – geht das überhaupt? Sind die Themen auf einem Fachgebiet nicht irgendwann ausgeschöpft? Wenn Sie einen Blog führen, kennen Sie sicherlich das Gefühl: Ein neuer Beitrag muss her – aber worüber soll man schon schreiben? Sie haben gefühlt schon alles gesagt, wie soll es weitergehen? Sie sind doch der Experte auf Ihrem Fachgebiet – wieso fällt Ihnen nichts mehr ein?

Von Nadezda Gerdemann

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Wie Corona unsere Schreibtische 40 km auseinanderrückte …

… und was wir dabei über uns gelernt haben

Acht Uhr morgens. Der Wecker klingelt. Ran an die Arbeit! Fehlen da nicht ein paar Zwischenschritte?

Herzlich Willkommen im Home-Office: Der Arbeitsplatz ist nur einige Schritte vom Bett entfernt. Für Mareike alltäglich, für Nadezda eine echte Herausforderung. Das kennen wahrscheinlich die meisten von Ihnen, wenn Sie nicht sowieso von zuhause aus arbeiten: Auf einmal brechen alle Tagesstrukturen zusammen, die man sich über Jahre aufgebaut hat. Und so sah unser Home-Office-Alltag aus:

Von Mareike Knue und Nadezda Gerdemann

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Unternehmensfilm: Im Formatdschungel das Ziel im Auge behalten

Vor einigen Jahren war ein Unternehmensfilm eine vollkommen neue Erscheinung: Dementsprechend sahen die Businessfilme auch anders als die heutigen aus. Nicht ungewöhnlich war es, wenn das Video fast zehn Minuten lang war und die komplette Unternehmensgeschichte erzählte – heute kann man sich kaum vorstellen, dass sich der Kunde den Clip von Anfang bis Ende angesehen hat.

Von Nadezda Gerdemann

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Texte mit Gefühl: emotionale Satzzeichen

Kaum eine WhatsApp-Nachricht endet heute mit einem Punkt oder einem Ausrufezeichen: Stets steht am Anfang, am Ende oder einfach mittendrin ein Bildchen, das uns Emotionen des Schreibenden vermittelt. Heute gibt es tausende davon für jeden Geschmack – von einem Einhorn (welche Emotion es wohl rüberbringen soll?) bis zu einem mit Eiszapfen bedeckten Gesicht. Doch tatsächlich verbergen sich ursprünglich auch hinter diesen Grinsegesichtern – Überraschung! – Satzzeichen, die in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet sind und somit ein lächelndes, zwinkerndes oder trauriges Gesicht ergeben. Früher musste man allerdings beim Lesen immer den Kopf nach links neigen …

Von Nadezda Gerdemann

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Nur bewegt oder auch bewegend?

Warum guten Filmen ein Konzept zugrunde liegt

Für Videos kann man eine Menge Geld ausgeben – das sollte man sicher sein, dass der fertige Film sein Ziel erreicht. Schöne Bilder sind eine Sache, aber um eine Botschaft zu transportieren, braucht es mehr. Denn bewegte Bilder sind nicht automatisch bewegend – weder emotional noch zum Kauf. Wir zeigen Ihnen drei Konzept-Beispiele aus unserem Arbeitsalltag. Weiterlesen

Eine Werbetexterin. Was macht sie überhaupt?

Texten doch ist langweilig!

Oft werde ich gefragt, was mein Beruf ist. Wenn ich sage, dass ich Werbetexterin bin, werde ich mit fragenden Blicken konfrontiert: Mit der Berufsbezeichnung „Werbetexterin“ können die Wenigsten etwas anfangen. „Texterin? Also schreibst du die ganze Zeit Texte? Wird es nicht langweilig? Und Texte kann doch jeder schreiben!“

Von Nadezda Gerdemann

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Nadezda besteht Text-College mit sehr gut!

Abi-Feeling fünf Jahre nach der Schule

9 Monate lang, 8 Stunden die Woche neben der regulären Arbeit im Textbüro, 40 Lektionen und eine Prüfungsaufgabe – letzte Woche habe ich es geschafft! Und hier ist es: Mein Abschlusszeugnis vom Text-College. Mit einem „Sehr gut“ darauf sogar. Fühlt sich an wie nach dem Abi.

Von Nadezda Gerdemann

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