Alle Artikel mit dem Schlagwort “Brief

Positiv kommunizieren in der Krise

Corona-Home-Office führt zum Revival der E-Mail

Die Corona-Krise hat uns fest im Griff. Gerade in dieser schwierigen Zeit ist es für Unternehmen sehr wichtig, richtig zu kommunizieren. Durch positive Kommunikation können Sie die Motivation Ihrer Mitarbeiter steigern und Ihr Unternehmen als zukunftsorientiertes und beständiges positionieren.

Von Nadezda Gerdemann

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Alexas_Fotos
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Smileys in der Geschäftskommunikation?

🙂 Satzzeichen mit Bedeutung

Jeder kennt ihn mittlerweile – den Smiley. Zwei Punkte, ein Strich und eine Klammer: Schon ist das kleine Gesicht fertig. In der Zeit der digitalen Kommunikation werden solche Bildchen massenweise verschickt. Aber ist der Smiley schon so selbstverständlich geworden, dass er auch in geschäftlichen E-Mails verwendet werden kann?

Von Nadezda Gerdemann

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Trauerkarte schreiben
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Was schreibe ich in die Trauerkarte?

Rheine. Herzliches Beileid oder herzliche Anteilnahme, steht auf den vorgedruckten Trauerkarten. Oder: Tiefes Mitgefühl. Floskeln, die keinen Trauernden aufrichten. Und dann immer die Frage: Was schreibt man auf die leeren, weißen Seiten im Innern der Karte? Während junge Menschen vor allem Hochzeiten und Taufen feiern, wird mit zunehmendem Alter neben dem runden Geburtstag und dem Ehejubiläum die Trauerfeier zum bestimmenden gesellschaftlichen Ereignis. Die zugehörigen Rituale liegen dem einen mehr, dem anderen weniger. Weiterlesen

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Für wen schreiben Sie?

Wenn Sie Ihrer Freundin schreiben, schreiben Sie nicht „Sehr geehrte Frau Müller“, wenn Sie Ihrem Vorgesetzten eine Mail schicken, selten „Tach Alter!“ Die Anrede wählen Sie nach Ihrer Zielperson aus – damit sie sich angesprochen fühlt.

Beim Schreiben einer Pressemitteilung, eines Flyers, eines Tagungsprogramms etc. ist es genauso: Sie schreiben für eine bestimmte Zielgruppe. Deswegen:

Richten Sie Ihre Sprache an Ihrer Zielgruppe aus!

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Den Leser abholen!

Wenn Sie einen Text schreiben, sind Sie im Thema drin, ihnen erschließt sich Grund und Sinn des Textes – den Lesern geht das nicht unbedingt so

Für sie ist das Thema fremd, sie müssen erst ausloten, inwiefern es etwas mit ihrem Leben zu tun hat. Deswegen mein Tipp:

Nehmen Sie den Leser an die Hand – holen Sie ihn ab!

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Strafgebühren fürs Phrasendreschen

Wat de Bur nich kennt, dat fret he nich. Wenn Sport, dann Rennsport. Einmal ist keinmal.

Diese und andere nichtssagende Sätze kommen bei den Schichtarbeitern einer münsterländischen Chemiefirma häufiger innerhalb einer Schicht vor – besonders nachts, wenn die sprachliche Eloquenz der biorhythmus-bestimmten Müdigkeit weicht. Weiterlesen