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Hilfsverben: Wo wir uns ohne sie behelfen sollten

Hilfsverben sind Verben, die nicht für sich allein stehen können, sondern andere Verben unterstützen. In folgenden Fällen benötigen wir Hilfsverben:

  • bei der Bildung von Zeiten:
    Ich werde morgen einen wichtigen Kunden treffen. (Hilfsverb sein)
    Gestern haben wir ein tolles Projekt abgeschlossen. (Hilfsverb haben)
  • bei der Bildung von Passivsätzen:
    Die Veranstaltung wird stringent  moderiert. (Hilfsverb sein)
  • bei der Bildung von Modi:
    Sie müssen heute eine Stunde länger arbeiten! (Hilfsverb müssen)
    Wir sollen heute noch fertig werden … (Hilfsverb sollen)
    Ich darf heute früher gehen, juhu! (Hilfsverb dürfen)
    Kannst du mir bei dem Entwurf helfen? (Hilfsverb können)
    Ich an deiner Stelle würde ihm das nicht sagen … (Hilfsverb werden)

Oft genug jedoch setzen wir Hilfsverben in Sätzen ein, die ohne sie besser dran wären: stärker, direkter und aussagekräftiger. Weiterlesen

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Konkrete Sprache für mehr Effizienz im Unternehmen I

Hilfsverben helfen uns, verschiedene Zeiten oder Modi zu bilden und mit unserer Sprache einen weiteren Raum zu beschreiben als das Hier und Jetzt: Nicht nur das Gestern und Morgen ist sprachlich möglich, sondern auch das Eventuelle oder Unwahrscheinliche.

  • müssen
  • können
  • sollen
  • dürfen
  • werden/würden
  • haben/sein

Oft begegnen mir jedoch Hilfsverben an der falschen Stelle: Hier helfen Sie dem Unternehmen nicht, wie es eigentlich Aufgabe von Werbetexten ist, hier schwächen Sie das Unternehmen und seine Verkaufsbotschaft. Weiterlesen

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Beispiele für gutes Storytelling

Storytelling ist eine großartige Möglichkeit, Neugier zu wecken für neue Erfindungen, Dienstleistungen und Produkte oder von Erfolgen aus dem eigenen Unternehmen zu erzählen.

Geschichten von Kunden erzählen

Zeilensprung hat für Visualtektur einmal ein etwas ungewöhnliches Szenario verwirklicht; lesen Sie selbst: Wie ein Unternehmen der Insolvenz entging, indem es voraussagte, was seine Kunden morgen wollten … Das 3D-Unternehmen wollte keine Geschichte vom eigenen Unternehmen erzählen, sondern die eines fiktiven Kunden. Das ist in zweierlei Hinsicht ungewöhnlich, einmal wegen des fehlenden Egozentrismus, einmal wegen der Art der Geschichte als fiktive Zukunftsgeschichte. Weiterlesen

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Urlaubskarten als Kundenkontakt

Wie gesagt, das Leben besteht nicht nur aus Arbeit – aber auch im Urlaub kann man sich mit Text befassen: „Die Sonne scheint, das Hotel ist schön, das Meer ist warm“ oder „Sonnige Urlaubsgrüße aus dem warmen Süden senden euch …“ – Urlaubskarten sind selten wirklich spannend. Und wer mehrere zu schreiben hat, fühlt sich bald wie ein Kopiergerät.

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Wie antwortet eigentlich Ihr Unternehmen auf merkwürdige Briefe?

Wie reagiert das Standesamt, wenn man anfragt, ob man seine Eheschließung rückgängig machen lassen könne, weil man erst jetzt herausgefunden habe, dass die Ehefrau hässliche Füße habe?

Oder Opel, wenn man bittet, erklärt zu bekommen, was die Werbung meint mit „Wir haben verstanden“? Mars auf die Nachfrage, warum die Milky Ways im Supermarktregal denn nicht „muh“ zu einem sagen würden wie im Fernsehen? Oder die Deutsche Flugsicherung, wenn man ihr von der UFO-Landung im eigenen Garten berichtet, inklusive Hunde-Entführung durch Aliens? Weiterlesen