Alle Artikel mit dem Schlagwort “Blog

Wie finden wir Blogthemen?

Und warum haben wir immer etwas zu sagen?

Immer etwas zu sagen zu haben – geht das überhaupt? Sind die Themen auf einem Fachgebiet nicht irgendwann ausgeschöpft? Wenn Sie einen Blog führen, kennen Sie sicherlich das Gefühl: Ein neuer Beitrag muss her – aber worüber soll man schon schreiben? Sie haben gefühlt schon alles gesagt, wie soll es weitergehen? Sie sind doch der Experte auf Ihrem Fachgebiet – wieso fällt Ihnen nichts mehr ein?

Von Nadezda Gerdemann

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Konzentration und Geräusche

Was tun gegen zu viel Lärm?

Arbeiten Sie in einem großen Büro, kennen Sie die Situation bestimmt: Sie sitzen an einer Aufgabe und versuchen sich zu konzentrieren, während nebenan laut telefoniert wird, zwei Ihrer Kollegen sich am anderen Ende des Raumes über ihr Wochenende unterhalten, Ihr Sitznachbar gerade am Frühstücken ist – und dann noch diese Baustelle direkt vor dem Fenster … Wer sich da konzentrieren kann, verdient den größten Respekt.

Von Nadezda Gerdemann

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Wie Corona unsere Schreibtische 40 km auseinanderrückte …

… und was wir dabei über uns gelernt haben

Acht Uhr morgens. Der Wecker klingelt. Ran an die Arbeit! Fehlen da nicht ein paar Zwischenschritte?

Herzlich Willkommen im Home-Office: Der Arbeitsplatz ist nur einige Schritte vom Bett entfernt. Für Mareike alltäglich, für Nadezda eine echte Herausforderung. Das kennen wahrscheinlich die meisten von Ihnen, wenn Sie nicht sowieso von zuhause aus arbeiten: Auf einmal brechen alle Tagesstrukturen zusammen, die man sich über Jahre aufgebaut hat. Und so sah unser Home-Office-Alltag aus:

Von Mareike Knue und Nadezda Gerdemann

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Zeilensprungs aktualisierte Internetseite

Warum wir unsere Seite überarbeitet haben – und Sie das auch tun sollten

Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, dass unsere Internetseite etwas anders aussieht. Beim Vorbereiten einer Eigenmarketing-Kampagne haben wir einen Blick auf unsere Inhalte geworfen – mittlerweile vier Jahre alt – und etwas zerknirscht festgestellt, dass diese einfach nicht mehr aktuell sind. Klar, wir schreiben nach wie vor Texte und entwickeln starke Konzepte. In den letzten vier Jahren hat sich aber dennoch einiges verändert: die Anzahl der Mitarbeiter, zum Beispiel. Damit einher ging das Anbieten weiterer Leistungen, denn als Nadezda eingestiegen ist, hat sie nicht nur weitere Arbeits-Kapazitäten, sondern auch andere Leistungs-Schwerpunkte mit ins Unternehmen gebracht.

Von Nadezda Gerdemann

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Kostenfreier Text-Check für Ihre Website: jetzt anmelden!

PIMP YOUR WEBTEXT!

Online-Workshop am 28. Mai um 19 Uhr: Ohne Online geht gar nichts mehr. Wie steht’s um Ihre Webtexte? Gibt es Texte auf Ihrer Internetseite oder anderen Profilen, die nicht so richtig nach Ihnen klingen, Ihre Botschaft nicht passend transportieren oder Ihnen irgendwie sonst nicht gefallen? Oder finden Sie Ihre Texte super – hätten aber gerne eine professionelle Rückmeldung dazu? Oder sind Ihre Texte schon älter und Sie haben Lust auf einen frischen Touch?

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Die ultimativen Schreib-Tipps. Wie texten wir eigentlich?

Letztens haben wir eine Frage gestellt bekommen: Wie textet ihr eigentlich? Und tatsächlich: Das Texten ist für uns mittlerweile so selbstverständlich, dass es quasi automatisch läuft. Also, nicht das Texten an sich – sondern der Prozess: Gliederung erstellen, Handnotizen anfertigen oder zusammenfassen und in eine Worddatei übertragen, Korrekturlesen …

Diese Tipps helfen Ihnen beim Schreiben Ihrer Texte.

Von Nadezda Gerdemann

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Von Gänsefüßchen und Hasenöhrchen

Kaum ein Satzzeichen hat so viele Bezeichnungen wie die Anführungszeichen: von Quotes über Gänsefüßchen, -augen und Hasenöhrchen bis hin zur wortlosen Geste mit dem Zeige- und Mittelfinger. Die „Gänsefüßchen“ wurden sogar im Duden aufgenommen. Die naheliegendste Erklärung, zumindest für den Begriff „Gänsefüßchen“, ist die bildhafte Ähnlichkeit; die Gedanken der Person, die die Klammern als „Gänseaugen“ bezeichnet hat werden wohl mit ihr gestorben und somit nie wieder nachvollziehbar sein. Doch wäre alles so einfach, würden wir keinen Blogartikel zu dem Thema verfassen …

Von Nadezda Gerdemann

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Apostroph: ein Satzzeichen für Grammar-Nazis

Kaum ein Satzzeichen in der deutschen Schreibsprache wirft mehr Fragen auf als ein Apostroph: Wo gehört er hin? Und wohin nicht?

Der Apostroph ist ein relativ junges Satzzeichen: Erstmals wurde es im 16. oder 17. Jahrhundert verwendet, meistens als Auslassungszeichen, zur Markierung des Wortstamms oder – Überraschung! – eines angehängten Genitiv-s.

Von Nadezda Gerdemann

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