Alle Artikel mit dem Schlagwort “verständlich schreiben

Presseworkshop Sängerkreis
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Moderne Pressearbeit mit Erfolg – Sängerkreis Nordwestfalen

Moderne Pressearbeit mit Erfolg

Das Konzert ist terminiert – jetzt muss der Saal nur noch voll werden … Für die meisten Chöre ist die Lokal- und Regionalpresse noch immer das Medium der Wahl, wenn es um die Bewerbung von Veranstaltungen geht. Doch nicht nur hierfür ist eine erfolgreiche Pressearbeit wichtig: Mitgliederwerbung, Imageaufbau und die Anerkennung der Chorarbeit sind weitere Gründe, einen guten Kontakt mit den Redaktionen zu pflegen. Schließlich sollen die geplanten Artikel nicht irgendwie, sondern wie gewünscht erscheinen.

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Moderner Schriftverkehr: Seminar mit Zeilensprung

Souverän wirken und Zeit sparen: Sie möchten lernen, im Kundenkontakt gut zu schreiben? Klasse!

Ihre Kunden und Geschäftspartner werden es Ihnen danken – langfristig auch in Münzen. Und Sie werden schneller formulieren, leichter die richtigen Wörter und Sätze finden, sicherer sein im Umgang mit Schriftsprache. Die Regeln sind einleuchtend – und wie Sie sie umsetzten, zeige ich Ihnen.

Formulieren Sie souverän und zeitsparend

  • Geschäftsbriefe
  • E-Mails
  • Werbe-Mailings

Alle weiteren Infos auf der Kursübersicht der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf.

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Bei Anglizismen prüfen: Wer versteht’s?

Ich verteufle Anglizismen nicht – immerhin beschert uns die englische Sprache so schöne Wörter wie Flirt oder Flop, ohne die wir schwer auskämen: Sie füllen Begriffslücken unserer eigenen Sprache.

Deswegen sehe ich auch den Gebrauch von SMS, Twitter und Tablet-PC nicht so kritisch, wie der deutsche Rechtschreibrat. Doch in einer Hinsicht teile ich seine Meinung: Was wir anderen schreiben, muss für diese anderen leicht zu verstehen sein. Deswegen sollten wir nur Abkürzungen verwenden, die unser Zielleser auch versteht – wer zu kurz schreibt, kann missverstanden werden. Oder gar nicht. Weiterlesen

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Kindern auf den Mund geschaut

Wie ungenau wir manchmal Dinge bezeichnen, zeigt sich, sobald wir mit Menschen umgehen, die in unserer Sprache noch nicht so zuhause sind wie wir – zwei Beispiele: Als ich einmal meinen argentinischen Kollegen fragte, ob er wisse, wo es langgehe, sagte er: „Nein, aber ich weiß, wo es kurzgeht.“ Zunächst verdutzt erklärte ich ihm, dass es eigentlich „entlanggehen“ heiße. „Ach so“, sagte er, „ich dachte, in Deutschland sei es normal, extra Umwege zu machen.“ Weiterlesen

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Den Leser abholen!

Wenn Sie einen Text schreiben, sind Sie im Thema drin, ihnen erschließt sich Grund und Sinn des Textes – den Lesern geht das nicht unbedingt so

Für sie ist das Thema fremd, sie müssen erst ausloten, inwiefern es etwas mit ihrem Leben zu tun hat. Deswegen mein Tipp:

Nehmen Sie den Leser an die Hand – holen Sie ihn ab!

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Kürzer geht’s besser

Je kürzer wir uns ausdrücken, desto weniger Zeit beanspruchen wir beim Leser: Er wird es uns danken. Außerdem werden Sie merken: Je stärker Sie sich um Kürze bemühen, desto stärker werden Sie auch auf Klarheit und Stringenz setzen müssen. Hier ein paar typische Beispiele, wie wir Sprache unnötig aufblähen: Weiterlesen

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Kein Kauderwelsch im B2B!

„Ihre Kunden […] wollen wissen, welche speziellen Probleme Ihr Produkt löst, und sie wollen Beweise dafür haben, dass es funktioniert – und das in einer einfachen und klaren Sprache“, (S. 291) schreibt David Meermann Scott sagt in seinem Buch „Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Social Web“.

Der Autor hat beobachtet, dass besonders im B2B-Bereich oft Texte voller überstrapazierter Fachbegriffe entstehen, deren Verfasser „nicht verstehen, wie ihre Produkte Kundenprobleme lösen, oder […] zu faul sind, für ihre Kunden zu schreiben. [Sie] würzen das Gequatsche mit branchenspezifischem Jargon, der irgendwie beeindruckend klingen soll“ (S. 292).

Machen Sie sich bewusst: Auch im B2B kommunizieren Sie mit Menschen, die Interesse haben an interessanten, spannenden, gut zu lesenden Texten! Weiterlesen